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Transfergerüchte und Fastwahrheiten

Dieses Thema im Forum "Transfers" wurde erstellt von Joe N, 2. Januar 2003.

  1. Mein Sohn Nr. 6 hat schon die Bilder ausgewechselt:rolleyes: >>> kein Herthaner mehr, kein Bild mehr. Ach ja, Kinder können so resolut sein:D.
     
    Cinnamon und ultrahertha99 gefällt das.
  2. von der euroleague zum fastabsteiger.....:confused:
    was für ein aufstieg................

    die sucht des schöden mammons war wohl zu groß (wenn es wirklich so kommt).

    zufälle gibt...., durch Zufall habe ich gerade die DVD "Lockruf des Goldes" in der Hand.:eek:

    Mit dem Geld können (und sollten) wir arbeiten und komplett in neue Spieler inverstieren.

    Den nötigen Ersatz (auch wenn noch am Anfang der Karriere) haben wir in Person von Jordan Torunarigha. :)

    Bin gespannt auf die heutige Mitgliederversammlung (bei Bierchen und Würstchen).;)
     
  3. Auch wenn ich das Ziel des Wechsels auch nicht verstehe, freut mich der warme Regen in die Hertha - Kasse. Persönlich hätte ich JAB seinen Traum von England gewünscht. Aber die kolportierten 20 Mio € könnten Hertha Luft verschaffen, die Aufträge der DFL zur Lizenzerteilung einzuhalten (Mehr einnehmen, als ausgeben) und dennoch einen Kader für eine dreifachbelastete Saison zusammen zu bauen. Fachlich ist JAB durch den derzeitigen Kader zu ersetzen.
    Ich wünsche ihm schon mal viel Glück beim neuen Klub, die neue "Stadt" wird es wohl nicht sein.
     
    ede und Christophseit75 gefällt das.
  4. davie selke
    Keine Rückkehr von Leipzig nach Bremen
    Selke vor Wechsel zu Hertha BSC
    Davie Selke kehrt nicht zu seinem Ex-Klub Werder Bremen zurück. Stattdessen steht Leipzigs Stürmer unmittelbar vor einem Wechsel in die Hauptstadt zu Hertha BSC. Der Transfer soll noch heute über die Bühne gehen. Die Sockelablöse beträgt gut neun Millionen Euro.

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    Spielt in der kommenden Saison nicht mehr im RB-Trikot: Davie Selke.
    © imago[​IMG]
    Nach dem Kauf von Mathew Leckie (FC Ingolstadt, drei Millionen Euro Ablöse) hatte Manager Michael Preetz bei der Mitgliederversammlung von Hertha BSC am Dienstagabend weitere Zugänge angekündigt und gesagt: "Wir sind vorbereitet und wissen, was wir tun wollen - mit Augenmaß. Das Gerüst der Mannschaft wird das der letzten beiden Jahre sein. Wir wollen weiter an der Stabilität arbeiten."

    Und die Stürmer Vedad Ibisevic und Salomon Kalou entlasten. Dafür reinvestiert Hertha einen Teil der Ablöse für John Anthony Brooks (für 20 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg) in die Verpflichtung von Davie Selke. Als Ablöse muss Hertha einen Sockelbetrag von gut neun Millionen Euro an Leipzig überweisen.

    Bei RB war Selke in der abgelaufenen Saison nicht über die Rolle des Bankdrückers hinausgekommen. In 21 Spielen, in denen er meist nur eingewechselt wurde, erzielte Selke vier Tore. Die Verantwortlichen der Sachsen hatten zuletzt angedeutet, dem Stürmer trotz Vertrages bis 2020 bei einem anvisierten Wechsel keine Steine in den Weg legen zu wollen.

    Neben den englischen Klubs West Ham United, FC Everton und Swansea City war Selke auch bei seinem Ex-Klub Werder Bremen, für den er von Januar 2013 bis Juni 2015 33 Ligaspiele (9 Tore, 4 Assists) absolvierte, im Gespräch. Doch Leipzig und Werder konnten keine Einigung in der Ablösefrage erzielen, sodass sich der rückkehrwillige Junioren-Nationalspieler, der sein Bekenntnis zum SVW bereits abgegeben hatte, letztendlich für Hertha entschied.

    Steffen Rohr/Oliver Hartmann/cfl
     
  5. Herzlich willkommen bei uns, anna 203, verzeihung, meine Klaviatur hat gerade vor, den geist aufzugeben,normal schreibe ich richtiger.
     
  6. [​IMG]
    vor 35 Min.

    der wechsel von Karim Rekik (22) von Olympique Marseille zu Hertha BSC nimmt immer konkretere Züge an. Mit dem Niederländer, der sowohl innen als auch hinten links verteidigen kann, haben sich die Berliner bereits geeinigt - mit Marseille noch nicht.
    Vorname: Karim
    Nachname: Rekik
    Position: Abwehr
    Rückennummer: 4
    Aktueller Verein:
    Olympique Marseille
    Im Verein seit: 2015
    Geboren am: 02.12.1994
    Größe: 186
    Gewicht (kg): 79
    Nation:
    [​IMG] Niederlande
    Länderspiele: 1 für Niederlande
     

    Anhänge:

  7. Hertha: Neuer Anlauf bei Augustin? 86370_618_20160914557.jpg aris St. Germain[​IMG][​IMG]
    Hertha BSC[​IMG][​IMG]


    Nimmt Hertha BSC einen neuen Anlauf bei Jean-Kevin Augustin (19)? Wie schon in den letzten beiden Transferperioden ist das Stürmertalent von Paris St. Germain ein Kandidat der Berliner, damals hatten sie vergeblich um eine Leihe gekämpft. Jetzt will PSG den französischen U-20-WM-Teilnehmer verkaufen - für eine zweistellige Millionenablöse.
     
  8. ultrahertha99 gefällt das.
  9. Dieses Transferfenster wurde ja von der Zahl 222 beherrscht. Angebot und Nachfrage - der Markt produziert den Marktwert. Das Gejammer und Empören ist identisch mit dem vor über 30 Jahren, als ein Tony Woodcock die Zwei-Millionen-DM-Schallmauer sprengte.
    Besorgniserregender finde ich den Wahnsinn auf dem Teenie-Markt, auf dem selbst 17-Jährige, die noch gar nichts Großartiges geleistet haben können, zweistellige Millionenablösen aufwerfen.
    Borussia Dortmund, ansonsten immer vorbildlich, leistet sich so etwas wie ein Talentmuseum mit einem gerade mal 18-jährigen schwedischen Ex-Nationalspieler Isak, einem deutschen U21-Akteur Serra in der Regionalliga, und jetzt noch einem englischen Talent namens Sancho, das es bei behutsamer Pflege vielleicht mal in den 18er-Kader schafft, weil in ihrer Jugend weniger Begabte, aber inzwischen Etablierte wie Yarmolenko kurzfristig nicht zu übertrumpfen sind.
    In der Vorsaison hat der BVB Mor für knapp 10 Millionen aus Dänemark geholt, 13mal kam er in der Bundesliga zum Einsatz, für 13 Millionen wurde er nach Spanien weiterexportiert. Innerhalb eines knappen Jahres ergibt sich für Mor also, wenn man so will, eine Art An- und Abfahrumsatz von jeweils zwei Millionen Euro pro Erstligaeinsatz.
    Fakt ist: Die Vereine, bei denen sich diese Talente entwickeln könnten, können sich den Spieler nicht mehr leisten. Bei den ambitionierten Großklubs versauern sie - und das Talent wird zum Fluch. Irgendwann tauchen sie dann bei einem Verein auf, bei dem sie als Talent gut aufgehoben gewesen wären, um dort wie ein abzockender, abgewrackter Altstar zu wirken.

    Da lobe ich unsere Hertha, dass sie bei diesem Irrsinn nicht mitmachen und wo die Kades, Maiers, Baaks oder Palkos zumindest nah dran an der Ersatzbank sind und den erfolgreichsten Teil ihrer Karriere noch vor sich haben, selbst wenn sie sich bei Hertha nicht durchsetzen sollten.
     
  10. Wer spielt denn da im Dreck? Offensichtlich ein „Beitrag“ des BLÖD - Fischeinschlagpapiers. Also zunächst erst einmal, wer von Hertha BSC hat das Ziel Europaleague formuliert??? Erfundene Behauptung!

    Hertha hat vor dem Ligaendspurt einen IV an Bremen verkauft. Eben weil man mit Jordan plant. Da kann die BLÖD die Sommerspekulatiusfabrik anwerfen, wie sie will. Frankfurt hat für die kommende Saison noch gar keinen Trainer. Wer also, soll sich Jordan gewünscht haben. Möglicherweise betreibt Jordans Berater Werbung in Sachen seines Schützlings, wie die BLÖD richtig vermutet. Aber sicher nicht, um ihn zu transferieren.
     
  11. 07.06.2018, 00:15
    "Während der WM kriegen wir ihn nicht"
    Hannover: Haraguchi unentschlossen, Köpke zu Hertha
    Zäh entwickeln sich die Transferaktivitäten in Hannover. Im Bemühen um einen neuen Stürmer erhielt 96 von einem Wunschkandidaten eine Absage. Pikant: Der Wechsel könnte direkt mit einem weiteren geplanten Deal in Verbindung stehen...

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    Sagte Hannover 96 ab und will stattdessen zu Hertha BSC: Aues Pascal Köpke.
    © imago[​IMG]
    Die Nachricht kam vom Bundestorwarttrainer persönlich und war keine gute für Hannover 96. Kein Geringerer als Andreas Köpke schaltete sich am Mittwoch in den Deal um seinen Sohn Pascal ein und ließ die Niedersachsen wissen, dass sie nicht mit dem erhofften Neuzugang rechnen können. Den umworbenen Stürmer vom FC Erzgebirge Aue zieht es zu Hannovers Liga-Konkurrent Hertha BSC. "Er hatte uns fest zugesagt und auch schon mehrmals mit Trainer André Breitenreiter gesprochen", zeigte sich 96-Manager Horst Heldt gegenüber dem kicker enttäuscht. Mutmaßlich nahmen die Köpkes im letzten Moment und ohne Dazutun des Beraters, mit dem 96 und Aue den Wechsel schon weitgehend ausgehandelt hatten, die Ausfahrt Richtung Hauptstadt.

    Er hatte uns fest zugesagt und auch schon mehrmals mit Trainer André Breitenreiter gesprochen.96-Manager Horst Heldt zu Pascal Köpke

    Pikant nun, wie die Berliner den Transfer finalisieren werden. Statt der bisher angenommenen rund 1,5 Millionen Euro Ablöse könnte Köpke mehr als zwei Millionen Euro kosten. Der Grund sind Beteiligungen, die frühere Vereine des heute 22-Jährigen geltend machen können. Köpke wurde in der Jugend des 1. FC Nürnberg ausgebildet und spielte auch schon für Unterhaching und den Karlsruher SC.

    Um die fällige Summe aufzubringen, ist Hertha womöglich auf Geld angewiesen, das Hannover 96 für die Verpflichtung des Berliners Genki Haraguchi zahlen möchte. Doch auch hier hat 96 noch keinen Durchbruch erzielt, gestalten sich die Bemühungen als zäh. Der linke Flügelspieler steht aktuell mit dem japanischen Nationalteam mitten in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Mit Hertha BSC erzielte Hannover zwar inzwischen eine Einigung, für rund vier Millionen Euro soll der 27-Jährige die Seiten wechseln.

    Haraguchi selbst allerdings gibt sich unentschlossen und hofft, durch starke Auftritte mit der Auswahl in Russland auch noch für sein Traumziel England interessant zu werden. Sollte die Premier League ein Auge auf den Asiaten werfen, hätte 96 wohl auch hier das Nachsehen und will deshalb nun möglichst rasch Fakten schaffen. Es herrscht Zeitdruck und Manager Heldt stellt die düstere Prognose: "Während der WM kriegen wir Haraguchi nicht."

    Michael Richter
     
  12. Klünter kam mit der Empfehlung, bei einem Absteiger keine Chance gehabt zu haben und auf Köpke war immerhin Hannover scharf. Dilrosun: ein erwiesenermaßen, sozusagen beurkundetes Talent - kann man machen. Kann man immer machen.
    Aus dem eigenen Nachwuchs macht offenbar Jastrzembski Druck und Pronichev trifft in den Testspielen.
    Zum 30-Nasen-Tross der Vorbereitung zählen all diejenigen ehemaligen A-Jugendlichen, die seit zwei Jahren immer schon mal ins Training der Profis, teils bis auf die Ersatzbank hineinschnupperten. Hinzu kommt der U19-Kapitän Krebs, der bislang eigentlich noch nie auf dem Waschzettel stand. Alle Jungen jedenfalls sind durch Dardais Schule gegangen, da lässt sich sogar behaupten, dass der Kader insgesamt eingespielt ist.
    Es wird kaum ein Mbappé dabei sein. Für einen Maier, das Juwel dieses Jahrgangs, reicht es (noch nur) zum ordentlichen Erstliga-Profi - und das ist ja schön, für den Verein durchaus ein Erfolg. Ja, Berlin gehört die Zukunft. Nur welche - und was ist mit der Gegenwart?
    Die Jungen können bestenfalls für ein paar Akzente in diesem ältlichen Kader setzen. Nach Selkes Verletzung wird es vorne vorerst wieder auf Kalou und Ibisevic ankommen. Die Erfahrung lehrt, dass Spieler mit Vorbereitungs-Wehwehchen zumindest eine Halbserie lang unrund laufen. Da kann man nur hoffen, dass die zuletzt Eiernden wieder ihr Top-Niveau erreichen. Unterm Strich: Hoffentlich reicht es wieder irgendwie.
    Es ist durchaus cool, den Mittelstädts, Torunarighas oder Palkos nicht den nächsten Millionario vor die Nase zu setzen. Aber es ist auch verdammt riskant.
     
  13. Lange war es still um die Transferbemühungen von Hertha BSC. Nun sollen die Berliner gleich zweimal auf dem Transfermarkt zuschlagen wollen.

    „Wir haben es nicht eilig, wir schauen uns den Markt genau an und dann reagieren wir“, sagte Herthas Trainer Pal Dardai der B.Z. im Mai. Vor wenigen Tagen berichtete das Blatt, dass die Berliner nach einem Spieler suchen würden, der im defensiven Mittelfeld beheimatet ist, aber auch ohne Qualitätsverlust in der Abwehr agieren kann. Dabei würde man auf Spieler schielen, die keine gute Perspektive bei ihrem derzeitigen Klub hätten und daher kurz vor Schließung des Transferfensters billig zu haben wären.

    Kommt Ex-Münchener Höjbjerg?

    Wie die Berliner Morgenpost am Samstag berichtet hat, soll Pierre Emil Höjbjerg genau in dieses Anforderungsprofil passen und daher auf der Liste von Hertha stehen. Der 23-jährige Däne, der beim FC Southampton spielt, soll noch nichts unterschrieben haben, Verhandlungen allerdings stattfinden. Bekannt ist Höjbjerg aus seiner Zeit beim FC Bayern München und den Leihen zu Schalke 04 und dem FC Augsburg. Insgesamt 56 Bundesliga-Spiele hat der zentrale Mittelfeldspieler bestritten. In seiner Zeit beim deutschen Rekordmeister fiel er durch seine große Polyvalenz, so kam er auch auf den defensiven Außenbahnen zum Einsatz. Da noch nicht klar ist, ob Linksverteidiger Marvin Plattenhardt den Hauptstadtverein noch verlässt und Rechtsverteidiger Peter Pekarik auf unbestimmte Zeit ausfällt, wäre Höjbjerg also ein geeigneter Ersatz für diese Positionen. Vorrangig soll er aber das Kreativzentrum stärken, eine große Problemzone bei den Berlinern. Über die Höhe der Ablösesumme ist bisher nichts bekannt, sein Marktwert wird auf zehn Millionen Euro geschätzt



    Hertha will sich bei ManU bedienen

    Kurz vor dem Abschluss soll laut sky die Leihe von Tim Fosu-Mensah stehen. Der 20-jährige Niederländer steht bei Manchester United unter Vertrag und soll weiter auf hohem Niveau Spielpraxis sammeln. Vergangene Saison wurde der niederländische Nationalspieler an Liga-Konkurrent Crystal Palace verliehen, wo er 21 Mal zum Einsatz kam. Auch Fosu-Mensah zeichnet eine hohe Flexibilität aus, so kann er im defensiven Mittelfeld, der Innenverteidigung und als rechter Verteidiger eingesetzt werden – alles Positionen, auf den sich Hertha mehr Konkurrenzkampf wünscht. Neben Karim Rekik und Neuzugang Javairo Dilrosun wäre Fosu-Mensah der dritte Niederländer im Kader der „alten Dame“.
     
    gazza gefällt das.
  14. „Ondrej versteckt sich nicht“
    Stelle hier Aussagen von Trainer Pal Dardai rein aus der Abschlussrunde mit uns Journalisten zu zwei Spielern, von denen ich weiß, dass deren Entwicklung Euch interessiert – zu Ondrej Duda und Muhammed Kiprit. Im Zusammenhang bergen die Einschätzungen des Trainers vielleicht mehr Erkenntnis, als wenn Ihr nur ein oder zwei Sätze als Trainer-Zitat irgendwo lest. Und die Themen dienen als Beleg dafür, dass die Dinge oft komplexer sind, als wir Beobachter von außen manchmal annehmen. Pal Dardai über

    Ondrej Duda:

    Dardai: Ondrej Duda haben wir geholt für kreativen Fußball, für Vertikalität. Zwei Jahre war er verletzt oder mal fit und mal nicht fit. Jetzt sieht man deutlich, dass Ondrej diese Robustheit hat. Er überlebt bis jetzt die Vorbereitung. Dann schauen wir. Die Frage ist: Wieviel können Salomon [Kalou] und Vedad [Ibisevic] dieses Jahr helfen mit ihrer Erfahrung und der Torgefahr? Jetzt müssen die jüngeren Spieler diese Verantwortung nehmen, da reinzuwachsen – Plattenhardt, Lazaro, Duda. Da ist das Loch zu groß. Vedad und Salomon – und wer macht dann noch mit?

    Duda als Zehner:

    Ich würde mit dem Wort Zehner etwas aufpassen. In dieser Fußball-Welt, wenn man richtig guckt: Die Zehner werden immer weniger. Es geht um Achter, manchmal mehr offensiv, manchmal mehr defensiv. Arne Maier ist kein ganz richtiger Sechser, so wie Duda kein ganz richtiger Zehner ist. Und trotzdem, wenn Ondrej sich diszipliniert, kann er 70:30 oder 60:40 [Verhältnis Offensive zu Defensive] spielen. Und Arne Maier spielt umgekehrt 40:60 oder 30:70. Da muss die Balance funktionieren. Und bei einem Ballverlust müssen sie schnell umschalten, um das dann abzulaufen. Dadurch kann Duda mutig spielen.

    Duda als Passgeber

    Die Frage ist: Wieviel Pässe kommen an? Ein guter Spieler nimmt den Ball, schaut peripherisch nach oben und sieht: In diesem Moment bieten sich drei Spieler an – und dann spielst du. Der Ball muss ankommen. Wenn der Ball ankommt, kommt aber die Bewertung: Hast du die beste Möglichkeit gewählt? Hast du in einem Spiel 60, 70mal die beste Möglichkeit gewählt, warst du richtig gut. Da muss Duda seine individuelle Qualität selbst reinbringen. Ich kann ihm als Trainer während des Spiel nicht sagen: „Dreh dich und spiel nach links.“ Er muss sich drehen, die drei Möglichkeiten sehen und die beste auswählen. Und nach drei, vier, fünf Fehlpässen muss man auswechseln. Das ist nicht schlimm. Im nächsten Spiel kann er es wieder versuchen. Probleme gibt es, wenn ein Spieler diese Pässe nicht versucht und sich versteckt. Also: Ondrej versteckt sich nicht, er macht. Aber er braucht eine gute Tagesform. Und er braucht die Jungs. Einer wie Dennis [Jastrzembski] oder Palko [Dardai] oder Jav[airo Dilrosun], die in die Tiefe gehen. Oder wie Maxi[milian Mittelstädt], der Extrawege geht – das sieht gut aus. Davon kann Ondrej auch profitieren.

    Dudas lang Anlaufzeit

    Ich glaube, es ist so: Du kommst ins Ausland, da bist du erstmal unsicher. Du kennst die Sprache nicht, neue Straße, neue Wege, neue Menschen. Da kommt eine Verletzung nach der anderen. Dann wirst du noch unsicherer. Dort, wo du herkommst, warst du ein Star – und nun? Das war vielleicht eine gute Lehrzeit für Ondrej. Mental. Wir haben mit dem Manager von Ondrej gesprochen. Ich glaube, er hat gedacht, dass wir ihn abschieben wollen. Nein, wir haben die Gespräche geführt, um ihn aufzubauen. Um zu fragen: Wie können wir helfen, damit Ondrej hier richtig positiv ist? Weil, wenn du mental da bist, dann kannst du Leistung bringen. Dann kommen auch keine Verletzungen mehr. In seinem Alter, sorry, so viele Verletzung kannst du eigentlich nicht haben. Nur, wenn mental etwas nicht stimmt. Wir haben viel versucht. Ich hoffe, dass es jetzt klappt.

    Dudas Perspektiven

    Zwei Jahren von seinem Vertrag sind weg, ich glaube, er hat für vier Jahre unterschrieben. Es wäre schön, wenn wir sagen können: Ich habe nicht daneben geguckt [meint: bei der Verpflichtung von Duda].



    „Wir sind positiv überrascht“
    … über Muhammed Kiprit:

    Dardai: Momo macht einen richtig guten Job. Er bietet sich an, macht alles. Er hat den Nachteil, dass er [im Sturm] die Nr. 3 ist hinter Vedad und Pascal Köpke. Er muss jetzt erstmal ein paar Tore machen bei der U23. Diese Stufe muss er machen. Ich rede nicht über Tore „Jastrzembsi über außen, legt quer und er muss den Ball nur reinschieben“, oder „Palko über außen, legt quer und er muss nur reinschieben“. Momo muss zeigen, dass er bei einer Ecke mit Riesenelan reingeht, kurze Ecke – und Tor. Seine Drehungen im Strafraum sind sehr gut. Aber er muss [lernen] defensiv richtig mitzumachen, mitzudenken. Wenn er sich bei diesen Sachen steigert, hat er eine schöne Zukunft.

    Kiprits Perspektiven

    Man darf nicht vergessen: Er ist 19 Jahre alt. Es ist wichtig, was Ante Covic mit ihm macht. Momo muss in diesem Jahr bei uns gut mittrainieren. Und dort [bei der U23] viele Tore schießen. Und wenn sich die Möglichkeit bei uns [den Profis] ergibt, dann muss er da sein. Was Sprungkraft angeht, müssen wir ihn verbessern. Er hat ein paar gute Schritte, aber was Schnelligkeit über 30 Meter angeht, muss er tierisch verbessert werden. Da geht es um den Laufstil und viele Dinge. Er muss step by step besser werden. Aber Momo macht alles mit. Wir sind sehr positiv überrascht von ihm.
     
  15. Ich habe das mal HIER reingestellt, weil es mir so scheint, das DuDa nun endlich angekommen.ist, und das würde mir sehr gafalllen.
     
  16. Vierter Zugang Kloppo verleiht Serben-Zauberer Grujic an Hertha BSC

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    Berlin -

    Na also, es geht doch! Hertha BSC hat seinen vierten Neuzugang! Die Blau-Weißen leihen den serbischen Nationalspieler Marko Grujic (22) für ein Jahr von Jürgen Klopps Klub FC Liverpool aus.

    Gestern wurde der Deal mit dem offensiven Mittelfeldspieler klargemacht. Manager Michael Preetz ist überzeugt: „Mit Marko haben wir genau den Spielertyp für das zentrale Mittelfeld bekommen, den wir gesucht haben. Er ist technisch stark und passt mit seinen defensiven und passt perfekt in unser Anforderungsprofil.“

    In Belgrad ausgebildet
    Denn der 1,91-Meter-Hüne, der beim Nachwuchs von Roter Stern Belgrad ausgebildet wurde, hat nicht nur offensive Qualitäten, sondern auch in der Defensive. Außerdem ist er kopfballstark. Er könnte eine Geheimwaffe bei Eckbällen und Freistößen werden. Bei Klopp spielte er wegen der starken Konkurrenz in zwei Jahren nur acht Mal in der Premier League. Für Grujic ist der Wechsel die Chance des Lebens: „Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Ich hatte einige Angebote, aber es hat sich niemand so um mich bemüht wie Hertha.“

    Quelle:
     
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