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RB Leipzig

Dieses Thema im Forum "Fußball Bundesliga" wurde erstellt von HartAmLimit, 18. November 2016.

  1. Was haltet ihr eigentlich von dem rasanten Aufstieg der Bullen?
    Haben ja ne ordentliche Saison hingelegt und mischen dort oben gut rum.
    Hatten lange nicht mehr so eine spannende Hinrunde, oder was sagt ihr?
     
  2. Nu isses passiert, Spitzenreiter, offensichtlich sind die zum Teil sehr bescheuerten Anfeindungen und Angriffe das beste Doping für Leipzig. Glückwunsch !
     
  3. Ein Bullshit ist das Marketingkonstrukt Leipzig
     
  4. Das habt ihr bei Hoffenheim auch alle gesagt, und heute kräht kein Hahn mehr danach . Auch in Leipzig stehen um 15:30 nur 11 Fußballer auf dem Platz und im Gegensatz zu allen anderen mit Gehaltsobergrenze und einem Gesamtwert des Kaders auf Niveau unserer alten Dame, also wo ist das Problem ? Jeden Tag werden weltweit neue Firmen gegründet , warum also nicht auch im Fußball .
     
  5. Lieber Andre, ich glaube nicht, daß das anscheinende Problem der altehrwürdigen Bundesliga-Fans mit den Leipzigern unbedingt damit zusammen hängt, daß die nun auf Platz 1 liegen. Es wird wohl eher das Drumherum mit den Personen zusammenliegen, die den Verein erdacht, bezahlt, für das Konstrukt gelogen, betrogen, andere vernichtet haben und das nur für den Reichtum eines Brausefabrikanten.
    Mit Hoffenheimer, die ich übrigens nicht verdammt habe und wie ich mich erinnere, Willy auch nicht, hat das nichts zu tun.
    Bei Mateschitz ist das anders, da solltest du dich mal bei Atze schlau machen.
    • Zurück zu RB. Ich kann diesen Verein als Verein nicht leiden, weil ich Sachsen nicht leiden kann, ganz besonders seit 1989 nicht, weil ich Rangnick zum Kotzen finde, mit seiner Vita, seinen Lügen, seines Jammerns und seiner Physiognomie und seines Gehabe eines Sektenführers. Das reicht mir als Schmerzgrenze. Ich kann auch die Pillis nicht ab mit ihrem Betrügemeister Völler. Und der Grubenverein, ... lassen wir das!
    • Aber so ist es eben. Sollte Hertha RB besiegen, kriegte ich wohl riesige Brüste. Und auf jeder stände "Anfassen erlaubt"!...Herr Trump.
     
    ede, Atze und Andre BSC gefällt das.
  6. Das sind mal Argumente mit denen ich was anfangen kann Dieter, mir geht es in erster Linie darum das auch bei Leipzig Menschen involviert sind, ob als Fans, Spieler oder Vereinsverantwortliche und das niemand das Recht hat andere Menschen zu beleidigen zu verletzen oder sich in irgendeiner anderen Form der Sachbeschädigung oder Nötigung zu bedienen um seinen Unmut zur Schau zu stellen. Auch ich bin ein Anhänger von Traditionen und Werten aber ich bin auch erwachsen genug um mit solchen Modeerscheinungen gelassen und objektiv umzugehen, die werden genau wie Hoffenheim im Mittelmaß verschwinden auch wenn sie jetzt auf einer Euphoriewelle an die Spitze der Liga surfen.

    HaHoHe
     
  7. Nun sollte man sich die berechtigte Frage Frage stellen wer dem Fussball mehr schadet, Fachkräfte wie die Kollegen der Evonik AG mit Hauptsitz im Signal Iduna Park oder ein Verein aus dem Osten dessen Fans sich zu benehmen wissen.

    HaHoHe
     
  8. Vereine aus dem Osten sind für mich Union, Dresden, Aue, Magdeburg usw.
    RB ist für mich ein Konstrukt, künstlich erschaffen und mit viel Geld in die Welt gesetzt... das hat nichts mit Fußballsport zu tun... :mad:
     
    Atze gefällt das.
  9. Ist es besser wenn sogenannte Traditionsvereine dem Kommerz alles unterordnen und Stück für Stück ihre Seele verkaufen, wir haben uns eine Amerikanische Heuschrecke ins Boot geholt, es zählen doch schon lange keine alten Werte mehr, jedes Startpunkt Unternehmen wird auf irgendeine Art gesponsert da ist der Fußball keine Ausnahme.
     
  10. Nun ist die drastische Zensur mittlerweile (nach Politik und Gesellschaft) auch im Fußball angekommen und die Südtribüne in Dortmund muss nächsten Samstag leer bleiben... wenn das ein Präzedensfall wird dann gibt es in naher Zukunft eine Tribünensperrung nach der anderen...
    Das die Leipziger Dumpfbacken letztes WE ihre Banner selbst gemalt haben sollen kann glauben wer will...?
    Aber das waren wohl eher die Azubis aus der Brausefabrik...
     
  11. Der neue Stasi Apparat DFB schlägt weiter zu... 24000 Euro Geldstrafe für Hertha :mad:
    Der Fußball hat nun endgültig verloren... das haben Mateschitz, Rangnick und Co. super hinbekommen... :confused:

    http://www.kicker.de/news/fussball/...en-gegen-hertha-bielefeld-essen-und-jena.html
     
  12. was ihr auf dieser Seite seht, is tdie geplatzte Blase des "Fußballmärcchens" der Leziger und die Möglicchkeiten der Hertha.
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    gazza gefällt das.
  13. Das ist traurig. Einfach nur traurig :(
     
  14. "Das macht keinen Spaß - auch der Uefa nicht"
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    Bejubeln sie ihren Klub bald auch in der Champions League? Leipzig hat da noch ein, zwei Dinge mit der Uefa zu klären.

    (Foto: Jan Woitas/d






    Darf RB Leipzig trotz Konflikten mit den Regeln des Verbands in der Champions League antreten? Rechtsanwalt Thomas Dehesselles erklärt, was auf den Klub zukommt.


    Interview von Sebastian Fischer, München

    Der Jubel war groß am vergangenen Wochenende bei RB Leipzig: Seit dem 4:0 gegen den SC Freiburg steht die sportliche Qualifikation für die Champions League fest. Doch ob RB wirklich teilnehmen darf, wird die Uefa erst im Sommer entscheiden. Es geht um mögliche Verstöße gegen die sogenannte Financial-Fairplay-Regel und gegen Artikel 5 der Uefa-Bestimmungen, die "Integrität des Wettbewerbs", wonach nicht zwei Klubs zeitgleich im Europapokal antreten dürfen, die in der Führung oder Verwaltung oder durch Besitzanteile verwoben sind.

    In Österreich führt Red Bull Salzburg souverän die Tabelle an - ein Klub, der nicht nur wegen seines namensgebenden Sponsors sehr eng mit RB Leipzig verwandt ist. Bis vor zwei Jahren war Ralf Rangnick Sportdirektor beider Klubs, zahlreiche Spieler wurden zwischen den Klubs transferiert, bis vor kurzem war Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff als "Head of Global Soccer" für alle Red-Bull-Fußballfilialen zuständig und hatte ein Büro in Salzburg, das er nun geräumt hat. Während die Verantwortlichen in Leipzig stets Gelassenheit betonten, wurde im Hintergrund daran gearbeitet, alle Bedingungen für eine Teilnahme rechtzeitig zu erfüllen. Die Frage ist: Reicht das, um die Uefa zu überzeugen?

    Der Rechtsanwalt Thomas Dehesselles ist Experte für Lizenzierungsfragen im Fußball, berät Klubs und hält Vorträge zum Thema. Im Gespräch mit dem WDR nannte er eine Teilnahme Salzburgs und Leipzigs an der Champions League jüngst ein "sportpolitisches Desaster". Im SZ-Interview blickt er auf die Entscheidung voraus - und spricht über mögliche Sanktionen.

    SZ: Herr Dehesselles, spielt RB Leipzig in der kommenden Saison in der Champions League?


    Sie werden klug genug sein, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

    SZ: RB Leipzig hat in den vergangenen Jahren mehr für Transfers ausgegeben als eingenommen und laut Jahresabschluss 2015 Verbindlichkeiten gegenüber Red Bull von 52,38 Millionen Euro. Verstoßen sie gegen das Financial Fairplay?

    Ja, durchaus. Nicht mehr auszugeben als man einnimmt, das ist der Grundsatz. Die Regel sagt: Maximal fünf Millionen Euro Differenz, und falls die Grenze überschritten wird, liegt die Obergrenze bei 30 Millionen Euro, wenn ein Anteilseigner für das Geld eintritt. Das ist in Leipzig der Fall, da stehen großen Darlehen zu Buche. Wären sie jetzt zum dritten Mal dabei, würden sie sanktioniert: Transfersperren, Kaderbegrenzung. Beim ersten Mal passiert da im Regelfall nichts. Sie könnten die Auflage kriegen, einen Businessplan für ein paar Jahre zu erstellen, mit dem sie vorgeben, nicht ewig Schulden zu machen. Aber den werden sie in Leipzig in der Schublade liegen haben.

    SZ: Gravierender wäre ein Verstoß wegen der Zusammenarbeit mit Salzburg.

    Die Uefa will ausschließen, dass zwei Klubs, die unter Kontrolle einer Person stehen, in einem Wettbewerb aufeinandertreffen. Die Kontrolle hat beispielsweise, wer mindestens 30 Prozent vom Etat trägt oder Anteilseigner ist. Leipzig ist eine Red-Bull-Tochter (Red Bull gehören 99 Prozent der Profifußball-GmbH und 49 Prozent der Stimmanteile, Anm.). Aber in Salzburg ist Red Bull kein Anteilseigner mehr, hat nur noch einen gewöhnlichen Sponsorenvertrag (Alleingesellschafter ist der Verein, Anm.). Auch die Transfererlöse waren in den vergangenen Jahren hoch. Die Grenze wird in Leipzig überschritten, aber in Salzburg vermutlich nicht mehr. Man verbietet Adidas ja auch nicht, Anteilseigner beim FC Bayern zu sein und gleichzeitig Real Madrid auszustatten.

    SZ: Bleibt das mögliche Problem personeller Verflechtungen.

    Die Kontrolle hat auch, wer durch eine oder mehrere Personen in beiden Klubs das Sagen hat. Irgendjemand hat den Leipzigern auch das inzwischen erklärt. Es geht konkret um die Person Oliver Mintzlaff. Aber wenn er in Salzburg nichts mehr zu sagen hat, ist das Konstrukt auch personell formell entflochten.

    Formell, sagen Sie. Aber Leipzig und Salzburg bleiben ja zwei Red-Bull-Klubs.

    Red Bull Salzburg ist ein Geschöpf von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz, und RB Leipzig genauso. Das bleiben zwei Kinder einer Familie, auch wenn sie volljährig sind. Und das macht keinen Spaß, auch der Uefa nicht. Aber die Uefa muss sich an ihren Regeln messen lassen. Einen so großen Markt wie diese Fußballwettbewerbe darf man als Monopolist nicht nach Bauchgefühl gestalten.

    SZ: In der Vergangenheit haben Transfers die Kooperation beider Vereine veranschaulicht. Nun steht der Nachwuchs von Red Bull Salzburg im Finale der Youth League. Es ist ja gar nicht so unwahrscheinlich, dass Ralf Rangnick, ein großer Förderer junger Talente, in Salzburg für den einen oder anderen schon mal sein Interesse hinterlegt hat und auf ein Entgegenkommen hofft. Wäre das erlaubt?

    Ralf Rangnick wird wahrscheinlich noch immer den ganzen Kader in Salzburg, bis zum Farmteam in Liefering, sehr genau beobachten. Die Uefa wird durchaus nachprüfen, ob zu enge Verbindungen weiter bestehen.

    SZ: Was wird die Uefa konkret tun?

    Sie wird einen Fragenkatalog schicken, und den wird RB beantworten und sich verpflichten müssen, nicht nur formell sondern auch inhaltlich getrennt von Red Bull Salzburg zu agieren - und es dann hoffentlich auch tun. Die Uefa wird genaue Zuordnungen verlangen, wer in Salzburg Entscheidungen trifft und wer in Leipzig. So etwas wie beim Transfer von Bernardo aus Salzburg nach Leipzig im vergangenen Jahr - als Ralf Rangnick nach Verkünden des Wechsels sagte, die Modalitäten würden später geklärt -, das wird es nicht mehr geben, da bin ich mir ziemlich sicher.

    SZ: Was ist denn der Stichtag, an dem die Verflechtungen nicht mehr bestehen dürfen?

    Das ist so genau nicht festgelegt. Letztlich kommt es drauf an, dass die Integrität gewährleistet ist, wenn die Klubs aufeinandertreffen können. Der 30. Juni würde reichen.

    SZ: Trotz allem: Macht sich die Uefa nicht unglaubwürdig, wenn sie beide Klubs antreten lässt?

    Die Uefa wird ihr Regelwerk schärfen und nachbessern, das steht 2018 wieder an. Es wäre durchaus plausibel, dass ein Namenssponsor eines Klubs dann einen anderen Klub nicht mehr finanzieren darf.

    SZ: Könnte die Uefa nicht längst offen sagen, wie sie mit dem Fall umgeht?

    Könnte sie. Aber es liegt ja noch kein offizieller Antrag auf Teilnahme vor. Es ist zum Beispiel nicht ausgeschlossen, dass Salzburg die Teilnahme gar nicht beantragt.

    SZ Die Aussagen aus Salzburg klingen allerdings nicht nach Verzicht. Glauben Sie, das wäre der letzte Ausweg?

    Ein Verzicht wäre tragisch, aber das halte ich für eine realistische Option. Red Bull ist ja dabei, die Unterstützung in Salzburg zurückzufahren und Leipzig zu stärken. Unter Marketinggesichtspunkten ist in Österreich für Red Bull alles erreicht. So straff, wie bei Red Bull gearbeitet wird, halte ich es also für möglich, dass sie sich für den Besseren im Sinne des möglichen Erfolgs in der Champions League entscheiden, wenn abzusehen ist, dass es für beide nicht klappt. Aber in diesem Sommer dürfte es noch ohne einen solchen Schritt reichen.









     
  15. Dieses Jahr war es dann letztendlich doch nicht so spannend an der Spitze, aber mal sehen wie es nächste Saison aussieht. Ich wäre ja mal für Hertha. ;)
     
  16. Sieht ja dieses Jahr wieder so ähnlich aus wie letztes Jahr, nur das sich jetzt noch Schlake dazwischen geschoben hat. Wenn es nach mir ginge, hätte ich auch gerne mal wieder Hertha in den vorderen Reihen. :rolleyes:
     
  17. wird schwierig bei der derzeitigen Form :confused:
     

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